Ich bin das Licht der Welt!

pfeiler mit lichtflecken by klaus kegebein pfarrbriefserviceWort zum Sonntag, Westfalen Blatt, 20. Januar 2018

Viele haben es gespürt und die statistischen Zahlen haben es untermauert. Der vergangene Dezember war der an Sonnenstunden ärmste Monat seit langer Zeit.

Nur zehn Sonnenstunden gab es im Schnitt in Nordrhein-Westfalen. Es war ein sehr dunkler Monat, der Dezember 2017. Wen wundert es, dass es am vergangenen Sonntag kaum jemanden im Haus gehalten hat. Die Sonne scheint und die Tage werden wieder länger! Menschen brauchen Licht, um leben zu können. Das Licht hat Auswirkungen auf mein Wohlbefinden. Ein dunkler Monat dämpft die Stimmung, ein sonniger Tag ist dann wie ein Aufatmen. Auch wenn der Winter offensichtlich noch nicht ganz vorbei ist, die Wende zu den hellen Tagen voller Licht ist da. Die Sehnsucht nach Licht, nach den schönen Tagen, ist sehr groß.
„Ich bin das Licht der Welt!“ Diesen Satz hat Jesus Christus ausgesprochen. Damit wollte er nicht andeuten, dass er der Ersatz für fehlendes Sonnenlicht ist. Aber er wollte sehr wohl damit sagen, dass er für alle, die an ihn glauben, so wichtig wird, wie das Licht der Sonne. Für Menschen, die glauben, erfüllen sich in ihm die Hoffnungen und die Sehnsüchte. Für Menschen, die glauben, gibt es durch ihn die Hilfe, nach schweren Zeiten aufatmen zu können.
Um immer wieder glauben zu können, braucht es die Begegnung mit Jesus Christus, dem Licht der Welt. Machen Sie doch einmal wieder den Versuch, ihm zu begegnen. Das geht zum Beispiel in Momenten der Stille und der Ruhe, die in einer der vielen Bielefelder Kirchen zu finden sind. Kommen Sie vorbei, und probieren Sie es aus! Und der Tag, auch wenn es regnet und stürmt, wird ein wenig heller.Nacke Norbert, Foto Westfalen Blatt

 

 

Norbert Nacke
Pfarrer und Leiter des Pastoralverbundes Bielefeld-Mitte-Nord-West

 

 

Bildquelle: Pfarrbriefservice © Klaus Kegebein

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